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  • Birgit Zischkin
  • 11. Dez. 2024
  • 2 Min. Lesezeit

Diese Zeit hat für mich etwas besonders Zauberhaftes und Magisches an sich. Kurz lag sogar etwas Schnee und der Zauber wurde sichtbar. Das glitzernde Weiß, das alles bedeckt und einhüllt, wirkt auf mich sehr beruhigend, so als wäre alles in Stille getaucht.

Wie fühlt sich eine Schneelandschaft für dich an?


Die Rauhnächte stehen schon bald vor der Tür und heuer möchte ich mich intensiver damit befassen. Ich habe mir auch extra ein Buch dafür gekauft und begonnen darin zu lesen.

Heute stieß ich auf einen Artikel über Rauhnächte und wie man sich darauf vorbereiten kann. Darin stand, dass es vor allem wichtig sei sich damit nicht zu stressen. Es darf also etwas sein, das man gerne macht. Es kommt nicht darauf an sich an etwas Vorgegebenes zu halten, sondern es schön und angenehm zu gestalten.


Dabei erkannte ich, dass ich mich auch habe stressen lassen. Sätze wie „Ich hätte das Buch schon längst auslesen sollen“ schwirrten in meinem Kopf.

Doch wie wunderbar ist der Gedanke sich gerne damit zu beschäftigen? Einfach auf das eigene Bauchgefühl zu hören und Dinge zu machen, die sich für einen gut anfühlen und für die man sich leicht Zeit nehmen kann und vor allem will.

In einer Zeit in der viele Hektik und Unruhe wahrnehmen, Zeitdruck oft überhand nimmt, ist dies wohl ein schöner Anstoß darüber nachzudenken. Generell, nicht nur auf dieses spezielle Thema bezogen.


Was will ich eigentlich?

Muss ich das alles tun bzw. erledigen? Kann oder möchte ich etwas weglassen?

Darf ich mich vielleicht einfach einmal zurück lehnen und wirklich gar nichts tun?

Was sagt mein Bauchgefühl dazu?


Ich ging also in mich und habe folgendes beschlossen:

In Bezug auf die Raunächte werde ich mich nun weiter informieren und das umsetzen, was sich für mich stimmig und gut anfühlt und wofür ich mir gerne Zeit nehme.


Ganz nach dem Motto:

-          Übe dich in Mitgefühl für dich selbst.

-          Sei liebevoll zu dir selbst.


Ich wünsche dir von Herzen eine wunderbare Winterzeit!

Magie liegt in der Luft, spürst du sie?


Alles Liebe

Birgit


PS: Teile gerne in den Kommentaren, wie du diese Zeit empfindest.

 
 
 
  • Birgit Zischkin
  • 23. Sept. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Diese drei Worte landeten vor einiger Zeit in meinem Kopf. Sie klingen so schön, darum möchte ich sie gerne mit dir teilen.

Im letzten Beitrag ging es ja um Achtsamkeit. Hier geht's nun weiter, denn wenn ich schusselig - eben unachtsam - durch meinen Alltag gehe, passiert so einiges. Ich vergesse was ich gerade tun oder holen wollte, stoße mit dem Ellbogen wogegen, mit dem Schienbein gegen einen Tisch, etc, und was mir in letzter Zeit öfter passiert ist: Geschirr geht kaputt. Tja, und nicht gerade ein Stück bei dem es dir eher egal ist, sondern eines deiner Lieblingshäferl zum Beispiel. Grund dafür ist dieses "von einer Erledigung zur nächsten hetzen" und mit dem Kopf und den Gedanken schon wer weiß wo sein, nur nicht im Hier und Jetzt.


In einer ruhigen Minute tauchte dann dieser Satz auf: GIB DIR ZEIT.

Wie schön das klingt. Schließe vielleicht für einen Moment die Augen und genieße diese Worte, die Bedeutung die dahinter steckt. Wie fühlt sich das an?


Wir sind in einer hektischen Zeit, in einer stressigen Zeit, mitten im Umbruch und im Wandel, dennoch gibt es immer wieder dazwischen die Gelegenheit für einen Moment die Augen zu schließen (oder offen zu lassen, was dir lieber ist) und inne zu halten. Sich selbst für ein paar Sekunden oder Minuten diese Zeit zu geben, Zeit um eine kleine Erledigung langsamer zu machen, Zeit um ein paar Seiten eines Buches oder einer Zeitschrift zu lesen, eine Folge deiner Lieblingsserie zu schauen, ein Nickerchen zu machen, einfach da zu sitzen und nichts zu tun.


Ich wünsche dir gutes Gelingen dabei "dir Zeit zu geben".


Alles Liebe,

Birgit

 
 
 
  • Birgit Zischkin
  • 14. Aug. 2024
  • 1 Min. Lesezeit

Herzlich willkommen in meinem Blog. Dies ist mein erster Beitrag und ich freue mich, dass du ihn liest und hoffe dich damit inspirieren zu können.

Achtsamkeit ist ein großes und vor allem wichtiges Thema. Es hat mit Stressreduzierung und innerer Ruhe zu tun.

Unzählige Bücher wurden zu diesem Thema geschrieben und es gibt so viele Ratschläge und Methoden, dass einem beinahe der Kopf schwirrt. Zumindest ging es mir manchmal so und für mich war es nicht immer leicht einen Weg zu finden mehr Achtsamkeit in mein Leben zu integrieren.


Was mir bisher geholfen hat, war für einige Atemzüge ruhig und gleichmäßig mit zu atmen und dabei die Augen zu schließen. Damit komme ich wieder im Hier und Jetzt an und kann mich wieder besser konzentrieren und fokussieren.

Eine weitere Möglichkeit ist für eine Weile gewisse Tätigkeiten in Zeitlupentempo auszuführen, zB den Geschirrspüler viel langsamer ein- oder auszuräumen als sonst, langsamer in einen anderen Raum zu gehen, langsamer zu essen (und vor allem besser zu kauen, das hätte dann auch noch andere positive Nebeneffekte und deine Verdauung wird es dir danken ;) ), etc.

Ich denke es ist schon ein großer Schritt sich mit diesem Thema zu beschäftigen und sich bewusst zu machen, welche Auswirkungen es auf das tägliche Leben hat, mehr achtsam zu sein.

Was bedeutet also Achtsamkeit für dich?


Ich freue mich, wenn auch du mehr Achtsamkeit in dein Leben einladen möchtest. Gutes Gelingen!

Alles Liebe,

Birgit

 
 
 
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